Elisabeth FERENTSCHIK-DOPPLER, Listenerste
Beamtin, geb. 1957
Seit dem Jahr 1987 bin ich zunächst als Vertragsbedienstete in Teilzeit und später als Beamtin in der Hochschulsektion beschäftigt.
Ich betreue in der Abteilung VII/9 Projekte im Bereich der Beschäftigung von HochschulabsolventInnen und der Frauenförderung und bin auch mit der periodischen Aktualisierung von Berichten befasst (Eurydice-Bildungsdatenbank et al.). Besonders beschäftigt mich seit Jahren der auch international vieldiskutierte Bereich der Verbesserung des Dialogs von Universitäten und Wirtschaft, aktuelle Stichworte employability und entrepreneurship. Seit 2004 bin ich als Gleichbehandlungsbeauftragte tätig.
Warum ich beim OFFENEN TEAM bin?
Als ausgebildete Sozialarbeiterin ist mir die gerechte Behandlung ALLER MitarbeiterInnen sehr wichtig. Manche haben Probleme oder Bedürfnisse, die besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Ich denke da zum Beispiel an Teilzeitbeschäftigte, zum größten Teil Frauen mit Betreuungspflichten, MitarbeiterInnen mit freien Dienstverträgen oder Personen, die von organisatorischen Umstellungen betroffen sind.
Die Gleichbehandlung von Frauen und Männern aktiv zu fördern, Diskriminierung auf allen Ebenen entgegenzutreten, sind für mich zentrale Anliegen. Eine parteiunabhängige Liste in der Personalvertretung spielt gerade in diesem Bereich, wo es auch um die Kontrolle bei der Besetzung von Funktionen geht, eine besonders wichtige Rolle.
1991 hat sich das Offene Team zusammengefunden und ich war von Anfang an dabei. In den Jahren 2002 bis 2004 war ich als Personalvertreterin aktiv; davor und danach habe ich oft Vertretungen im Dienststellenausschuss übernommen. Bei der Wahl 2009 kandidiere ich - unterstützt durch die langjährigen KollegInnen des Offenen Teams - als Listenerste.
Mag. Edith Winkler, kandidiert für den Zentralausschuss (ZA)
Vertragsbedienstete
Ich arbeite seit 1987 für das Ministerium und wurde 1992 als Vertragsbedienstete auf eine Planstelle übernommen. Begonnen habe ich in der für Statistik, Studieninformation und Frauenförderung zuständigen Abteilung mit Projektaufträgen. Eines meiner Lieblingsprojekte war die Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung - BeST.
1994 übernahm ich es, die Donau-Universität Krems bis zur faktischen Universitätswerdung mit dem DUK-Gesetz 2004 zu begleiten. Weiters betreue ich seit 2002 die Entwicklung der Qualitätssicherungsagentur - AQA und arbeite in den Querschnittsmaterien Qualitätssicherung sowie Lebenslanges Lernen, in deren Rahmen ich auch an den Leistungsvereinbarungen mitwirke. Ich schätze eine sachliche sowie daten- und faktenbegründete Arbeitskultur und eine offene Kommunikation mit allen MitarbeiterInnen des Ministeriums sowie mit extrenen Fachleuten. 2003 habe ich daher einen Abteilungswechsel, der in Ministerien nach wie vor selten vorkommt, als durchaus positiv erlebt. Seit 2003 bin ich als Mitglied in den frauenpolitischen Beirat für Universitäten der jeweiligen Bundesministerien bestellt.
Warum ich für die Liste Offenes Team kandidiere:
Ich bin seit 1995 Personalvertreterin des OFFENEN TEAM und habe erfahren, dass Engagement und unabhängige Personalvertretungsarbeit Erfolge bringen. Ich lehne Ungleichbehandlung und Klientelvertretung ab. Eine Vorgangsweise, die innerhalb der Personalvertretungen des öffentlichen Dienstes nach wie vor auf vielen Ebenen vorkommt, da die Arbeitsfelder der öffentlichen Verwaltung insbesondere in Zentralstellen starken parteipolitischen Einflüssen unterliegen. Am augenscheinlichsten ist dies bei Personalentscheidungen und der Festlegung der Geschäftseinteilungen. Kaum eine Kollegin oder ein Kollege ist nicht davon betroffen - und das vielfach nachteilig.
Ich finde, Personalvertretung soll zwar politisch, aber parteiunabhängig erfolgen, weil die Interessen der Kolleginnen und Kollegen (berufliche, wirtschaftliche, soziale, gesundheitliche und kulturelle) NUR ohne Fraktionszwang objektiv und transparent gewahrt und gefördert werden können. Haben Personalvertretungen und Gewerkschaften die Interessenslagen aus dem Blickwinkel der sozialen Lage der KollegInnenschaft zu formulieren, müssen ernstzunehmende politische Parteien dies aus dem Blickwinkel einer Vielzahl gesellschaftlicher Teilbereiche tun. Daraus entstehen auch die bekannten Abhängigkeitsverhältnisse zu politischen Parteien und Loyalitätskonflikte zwischen Parteidisziplin und gewerkschaftlicher bzw. solidarischer Grundsatztreue.
Ich stehe daher für Sachlichkeit und Transparenz bei allen personalbezogenen Entscheidungen (Personalentwicklung und Organisationsreform, Arbeitsplatzbewertungen, Besetzung von Leitungsfunktionen, Verteilung von Belohnungen usw.)! Dies ist mir nur als Mandatarin der Liste OFFENES TEAM möglich - parteiunabhängig und durch Gleichgesinnte der Namensliste im Meinungsaustausch unterstützt und bestärkt!
Warum ich für den Zentralausschuss - ZA kandidiere:
Bei der ZA-Wahl Wissenschaft geht es insbesondere um die historische Chance durch eine dritte, parteiunabhängige Kraft den bisherigen großkoalitionären Parteienproporz zu beenden. Hat doch der ZA ein wichtiges Mitspracherecht bei den Arbeitsplatzbewertungen und in den Aufnahmekommissionen für Leitungsfunktionen, die bis dato je nach Ressort einfärbig oder nach dem Parteienproporz besetzt sind. Es geht somit um eine faire und transparente Vorgehensweise bei der Bewertung von Arbeitsplätzen zwischen Ministerium, nachgeordneten Dienststellen und den beamteten KollegInnen an den Universitäten und um Transparenz bei der Besetzung von Führungspositionen.
DI Karin KALCHSCHMID
Vertragsbedienstete, geb. 1955
Nach fast 20 Jahren Privatwirtschaft habe ich mich auf eine in einer Tageszeitung ausgeschriebenen Stelle einer Informatikerin im seinerzeitigen BMBWK beworben und wurde als Vertragsbedienstete aufgenommen. Ich arbeite folglich seit 1994 in den jeweiligen EDV-Abteilungen des Ressorts und beschäftige mich mit Programmierung von Anwenderprogrammen (z.B. Personalverwaltung,
). Zuletzt habe ich eine Ausbildung zur Vermögens- und Finanzberaterin absolviert und bin seit 4 Jahren in diesem Feld nebenberuflich tätig.
Warum ich für die Liste Offenes Team kandidiere:
Es ist mir wichtig, bei einer unabhängigen Gruppe mitzuarbeiten, weil dort viel diskutiert wird, eine eigene Meinung noch zählt und keiner Parteilinie unterliegt. Daher bin ich seit 1999 im OFFENEN TEAM aktiv.
Dr. Maria KEPLINGER
Beamtin, geb. 1963
In meiner über 15-jährigen Beschäftigung im Bundesministerium habe ich verschiedene Aufgaben- und Verantwortungsbereiche durchlaufen. Begonnen habe ich 1993 als Karenzvertretung in der Forschungssektion des Wissenschaftsministeriums mit der Abwicklung von Forschungsaufträgen in gesellschaftsbezogener Forschung (u.a. Frauenforschung). Von dort wechselte ich in die Universitätssektion in die Abteilung für Statistik, Studieninformation und Frauenförderung und habe zunächst Studien- und Berufsmessen organisiert und dann die Hochschulberichte 1996, 1999, 2002, den Universitätsbericht 2005 und andere Publikationen koordiniert, Hochschulforschungsprojekte abgewickelt, Tagungen organisiert, etc. Meine Tätigkeit in der nunmehrigen Abteilung I/9 Hochschulstatistik, Frauenförderung, Expertisen zur Hochschulentwicklung im BMWF habe ich durch eine eineinhalbjährige Mutterschaftskarenz von 2005 bis 2007 unterbrochen. Ich koordiniere in einem Referat die Arbeit von 5 KollegInnen, inhaltlich gehören hochschulstatistische Auswertungen und komplexe Berechnungen ebenso wie die Beauftragung von Untersuchungen und Expertisen im Hochschulbereich zu meinem Aufgabenspektrum. Ich habe die Abteilungsleiter-Stellvertretung inne und arbeite teilzeit. Als Mutter eine vierjährigen Tochter bin ich mit den Anforderungen der Vereinbarkeit bestens vertraut.
Warum ich für die Liste Offenes Team kandidiere:
So wie ich mich mit meinen Aufgabenbereichen stark identifiziere, sind mir auch die Arbeitsorganisation und eine ausgezeichnetes Arbeitsklima im Ministerium ein Anliegen. Um Verbesserungen zu bewirken, arbeite ich seit 1995 beim Offenen Team mit. Die Parteiunabhängigkeit der Namensliste war und ist für mich unerlässlich. Wie viele KollegInnen beobachte ich, dass eine enge Parteienbindung und die unübersehbaren Männerbünde eine Arbeitskultur befördern, die die Arbeitsmotivation erschwert und nicht zu den besten Arbeitsergebnissen führt. Engagierte Personalvertretung (Nur den Kolleginnen und Kollegen verpflichtet) steht zwangsläufig im Interessensgegensatz dazu und zum Dienstgeber. Dass eigenes Engagement in der Personalvertretung Erfolge zeitigt, konnte ich als Personalvertreterin von 1997 bis 1999 erfahren. Durch meine Ausbildung als Politikwissenschafterin bin ich sensibel für Entscheidungs- und Machtfragen und kann und will bei ungerechtem, unfairem und diskriminierendem Handeln nicht wegschauen.
Mag. Stephan NEUHÄUSER
Beamter
Ich stamme aus einer unpolitischen Familie, die lange Zeit in Nordamerika verbrachte. Erst 1975 kam ich nach Österreich und lernte das hiesige, kleinräumige System der wechselseitigen Abhängigkeiten, Animositäten und unbewältigen Geschichte kennen.
Nach meinem Studium wurde ich 1992 als "EU-Kadett" im Wissenschaftsministerium aufgenommen und bin seit damals für verschiedene Bereiche der internationalen Agenda unseres Hauses verantwortlich.
In meiner Freizeit befasse ich mich intensiv mit zeitgeschichtlichen Themen, insbesondere mit solchen, die in Österreich nachwievor als "Tabuthemen" gelten bzw. über die ein beschönigendes parteipolitisch konsensuales Geschichtsbild gepflegt wird. Zuletzt waren dies der Austrofaschismus und die Enteignung und Vertreibung der jüdischen Bevölkerung Wiens.
Warum ich für die
Liste Offenes Team
kandidiere:
So wie für uns alle in der Liste OFFENES TEAM, sind mir Transparenz und Offenheit in der öffentlichen Verwaltung ein Anliegen, wiewohl ich weiss, dass der Idealzustand so bald nicht herbeizuführen sein wird. Jedenfalls soll die öffentliche Verwaltung meines Erachtens kein Element der Parteipolitik sein, sondern sollte viel mehr aus dem politischen Tagesgeschäft heraus gehalten und unabhängig von partei- und tagespolitischen Gegebenheiten ausgeübt werden. Jede Verwaltungshandlung soll idealerweise (mit ganz wenigen, taxativ aufgezählten, Ausnahmen) öffentlich für alle StaatsbürgerInnen einsehbar und nachvollziehbar sein. Als Beispiel dienen mir die skandinavischen Systeme. Da ich in der Liste OFFENES TEAM Gleichgesinnte gefunden habe, engagiere ich mich gerne für die unabhängige Personalvertretung!
Mag. Sabine Pölzl
Ich bin seit 1993 im öffentlichen Dienst beschäftigt und habe in dieser Zeit verschiedene Arbeitsbereiche (Bildung, Forschung, Arbeitsmarkt) kennengelernt und wichtige Erfahrungen gesammelt. Die Begegnung mit anderen Menschen war dabei immer das spannenst Thema von allen. Aufgewachsen bin ich in Vorarlberg am Bodensee. Man sagt uns Vorarlbergerinnen immer einen sehr direkten Umgang nach. Was mich betrifft, empfinde ich es auch wirklich als sehr schön, direkt auf Menschen zuzugehen - und auch auf sie einzugehen, natürlich :-)
Seit 2008 bin ich vom BMWF an die Europäische Kommission in Brüssel entsandt und arbeite dort in der Generaldirektion Forschung. Die Arbeit ist sehr spannend und die multikulturelle Umgebung bringt jeden Tag neue Lernerfahrungen mit sich. Ich arbeite dort in der Strategie und Programmplanungsabteilung in einem kleinen Team. Es wird von uns allen sehr viel Arbeitseinsatz und Flexibilität erwartet. Die Arbeitssprachen in meiner Abteilung sind Englisch und Französisch. Wenn ich dann doch einmal die Gelegenheit habe Deutsch zu sprechen, freut sich meine österreichische Seele sehr...
Für jede und jeden, die/der mehr über das wissen möchte, was ich in Brüssel arbeite, hier der Link zu einer Publikation, deren Erstellung ich koordinieren durfte:
http://ec.europa.eu/research/sse/2008
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Warum ich für die Liste Offenes Team kandidiere:
In diesen turbulenten Zeiten und einer Umgebung, die sich schnell verändert, ist es für mich sehr wichtig, an einem Arbeitsklima mitzuarbeiten, das allen Kollegen und Kolleginnen einen fairem Umgang ermöglicht und unterschiedliche Meinungen und Überzeugungen zulässt, ohne sie zu werten.
Mag. Martin SCHMID
Vertragsbediensteter, Leiter der Abteilung Wissenschaft und Forschung an der ständigen Vertretung Österreichs bei der EU in Brüssel, geb. 1970
Ich bin in der südsteirischen Kleinstadt (oder Weinstadt) Leibnitz aufgewachsen, habe das dortige Gymnasium besucht und nach einem einjährigen Abstecher beim Bundesheer in Graz Rechtswissenschaften studiert. 1998 bin ich in die Bundeshauptstadt gezogen und war von 1999 bis 2005 in der Forschungssektion, Abteilung für EU-Forschungspolitik und EU-Koordination tätig. Seit Juli 2005 bin ich dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten dienstzugeteilt und leite dort seit Dezember 2006 die Abteilung des BMWF.
Warum ich für die Liste Offenes Team kandidiere:
Die unerfreulichen Zustände im Bereich der Personalverwaltung sind u.a. einer der Gründe, mich in der Personalvertretung zu engagieren. Wir leben in einer Zeit des immer schneller werdenden Wandels, dem immer mehr Menschen nicht gewachsen sind. In dieser Zeit ist es daher besonders wichtig, dem ständig höher werdenden Druck auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Betreuung durch eine qualifizierte und unabhängige Personalvertretung entgegen zu stellen. Dabei ist es mir besonders wichtig, dass die Personalvertretung keiner Partei nahe steht. Die Durchdringung der österreichischen Verwaltung durch die politischen Parteien geht aus meiner Sicht zu weit und ist kontraproduktiv. Eine Personalvertretung, der das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Anliegen ist, darf nicht aus den verlängerten Armen politischer Parteien bestehen und der Besetzung von Positionen nach Parteienzugehörigkeit anstatt nach Qualifikation Vorschub leisten. Deshalb kandidiere ich mit großer Überzeugung für die einzige unabhängige Liste im BMWF, der Liste OFFENES TEAM.
Anne-Maria Schramm
Beamtin, geb. 1947
Seit 1972 arbeite ich im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung. Die sich ständig verändernden und vielfältigen Anforderungen im Arbeitsumfeld, die sich wandelnden Arbeitsweisen und die damit verbundenen Herausforderungen an mich machen mir noch immer Freude und Spaß. Das vernetzte Arbeiten und die damit in Zusammenhang stehende häufig wechselnde Teambildung ermöglichten ein besseres Kennenlernen von KollegInnen.
Fort- und Weiterbildung erlebte ich als besonders hilfreich und bereichernd. Als Mutter zweier Kinder, die jahrelang halbtags beschäftigt war, kenne ich die Herausforderungen, denen sich beruftätige Mütter stellen müssen.
Im Offenen Team bin ich seit 1999, weil diese parteiunabhängige Personengruppe die Anliegen der Kolleginnen und Kollegen fair vertritt, willkürliches Vorgehen ausgeschlossen ist und in den internen Besprechungen jede Stimme gleiches Gewicht hat.
Dr. Christina ZIMMERMANN
Beamtin
Meine bisherige Karriere verlief untypisch: Beginn mit 5-Jahres Vertrag im Außenministerium (davon 4 Jahre im österreichischen Kulturinstitut Rom), 1986 Wechsel in die Auslandsabteilung des Wissenschaftsministeriums, 1988 Pragmatisierung, 1991 wieder mit Dienstzuteilung zum Außenministerium, 1996 zurück in die Auslandsabteilung bis zu deren Auflösung 2001. Nach einer Interimszeit im ESF-Bereich koordiniere ich nun in der Forschungssektion Multilaterales und bin auch für die Medienkooperation zuständig. Die berufliche Flexibilität - ein gern gebrauchtes Schlagwort - war zwar nicht karrierefördernd, aber ich fand die verschiedenen Aufgabengebiete und die Sicht von außen sehr lehrreich.
Warum ich für die Liste Offenes Team kandidiere:
Seit der Kandidatur der ersten parteiunabhängigen Liste bei den Personalvertretungswahlen 1991 (Offenes Team) bin ich mit dabei. Warum? Der nicht zu übersehende Parteieneinfluss im öffentlichen Dienst widerspricht meiner Vorstellung einer neutralen Verwaltungsebene im Staat. Selbstverständlich hat jeder das Recht, sich politisch zu betätigen. Aber die Arbeit im öffentlichen Dienst sollte durch Parteipolitik und Parteienproporz so wenig wie realpolitisch möglich beeinflusst werden. Und es sollte karrieremäßig keine Rolle spielen, ob man zur richtigen Zeit bei der richtigen Partei ist oder sich rechtzeitig an wechselnde Verhältnisse anpasst. Ich setze mich für Entscheidungstransparenz und Fairness ein.
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